• Thomas Wahlbrink

Erst geheiratet, dann gekrönt!

Spannende Momente im Leben unseres Jugendwartes.


Ja, es hat stattgefunden, das traditionelle Grünkohlessen des SV Eversburg in der Vereinsgaststätte Hotel Hackmann Atter.

Trotz Corona, zudem mit zusätzlichem freiwilligem Test, auch bei den geboosterten Teilnehmern.

Bevor es dann zum Verzehr ging, erfolgte zunächst der obligatorische Gang durch den Stadtteil.

Erwartungsgemäß mundete der Grünkohl allen Teilnehmern und so gebührt sich ein Dank an die Küche und die nette Bedienung.

Bedanken mag man sich auch an die weiteren Gäste, die möglicherweise unmittelbare Zeugen der angeregten Gespräche wurden.


Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist traditionell die Wahl des neuen Grünkohlkönigs. Es mag ein Paradoxum sein, dass das Volk in demokratischer Abstimmung sich seinen König wählt, aber unter Leitung unseres Zeremonienmeisters, Edgar Overbeck (Foto links), ist es immer wieder ein heiteres Erlebnis. Die meisten Stimmen von allen Kandidaten konnte unser Jugendwart, Jan Tobias Hoffeld (Foto Mitte), auf sich versammeln. Möge es ihm ein Ansporn sein die Regentschaft des scheidenen Königs, Marc Hadderfeld (Foto links), die Corona bedingt zwei Jahre währte, inhaltlich zu toppen. Das diese Last nicht ganz so einfach ist, verspürte der junge König schon bald, denn die Krone über die Dauer des Abends kontinuierlich zu tragen, fiel ihm schwer, auch fehlten die motivierenden Worte an sein Volk. Möge das nicht einen Schatten auf seine Regentschaft werfen.

Foto: Wahlbrink


Die in diesem Jahr wieder wohl geratene Grünkohlkrone wurde vom scheidenen König gestiftet. Mutmaßlich gilt aber der Dank seiner holden Gattin für die Gestaltung.

Seit vielen Jahren ist es Usus, dass das Volk eine Sammlung für den neuen König tätig, damit er seine Untertanen aushält, aber vielmehr noch der Jugend des Vereins eine Wohltat zukommen lässt.


Bei aller Ausgelassenheit und der Freude darüber, dass der Anteil der jüngeren Herren zunehmend größer wird, fehlten in diesem Jahr die älteren Herrschaften, die wahrlich vermisst wurden. Die meisten von Ihnen wohl aus einer berechtigten Sorge um die eigene Gesundheit.

Hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr wieder ale Altersstufen begrüßen können, denn das sind die schönen Momente, wenn "Alt & Jung" zusammenkommen, feiern und sich austauschen.


"Wir stärken das Wir"

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